Das Berufsbild Physician Assistant (PA) ist in der Schweiz ein neuer Berufszweig im medizinischen Dienst.

In der neuen Funktion als «Klinische Fachspezialistin / Klinischer Fachspezialist» übernehmen erfahrene Gesundheitsfachpersonen im ärztlichen Auftrag medizinische Aufgaben. Die neue Funktion stellt für klinisch-medizinisch interessierte Pflegende eine attraktive berufliche Weiterentwicklung dar und ist bei zunehmendem Mangel an Ärzten und Fachkräften, kombiniert mit regulierten Arbeitszeiten und ökonomischen Herausforderungen, ein echter Lösungsansatz. Diese Rolle wird in gewissen Institutionen und im Ausland auch als «Physician Assistant» bezeichnet.
 
Die erfahrenen Berufsfachleute erwerben in der Praxis sowie in Aus- und Weiterbildungen breitgefächerte medizinische Kenntnisse, die eine völlig neue Perspektive der Delegierbarkeit ärztlicher Aufgaben eröffnen. Das neue Berufsbild leistet somit einen wichtigen Beitrag, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.
 
In den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, China und Südafrika wurde das Berufsbild bereits erfolgreich in das Gesundheitswesen integriert. Auch in Europa leistet das neue Tätigkeitsfeld inzwischen einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung.

  • „Mit der Entwicklung gehen oder sogar einen Schritt voraus sein. Mit der Weiterbildung zur klinischen Fachspezialistin / zum klinischen Fachspezialisten entwickeln wir eine neue Berufsgruppe, welche unser Team mit ihren Einsatz an den Schnittstellen der Behandlungskette wesentlich verstärkt. Eine gute interprofessionelle Zusammenarbeit ist die Voraussetzung für zufriedene Patienten und attraktive Arbeitsplätze.“

    Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein

    Direktor Departement Chirurgie, KSW

  • „Der neue Beruf ist eine hervorragende Weiterentwicklung für klinisch interessierte Pflegende. Die Attraktivität der Pflegeausbildung wird dadurch zunehmen.“

    Markus Wepf

    Leiter Pflege Dept. Chirurgie KSW

  • „Der Mangel an Fachpersonal im Gesundheitswesen fordert mutige und innovative Lösungen:
    Die klinische Fachspezialistin/der klinische Fachspezialist am Kantonsspital Winterthur eingeführt und durch eine Weiterbildung am Departement Gesundheit der ZHAW flankiert ist so eine Neuheit, die die Schweiz braucht und ein Modell der Zukunft werden kann.“

    Prof. Dr. Andreas Gerber-Grote

    Direktor des Departements Gesundheit ZHAW

  • „Die Medizin des 21. Jahrhunderts betreiben wir sinnvollerweise nicht in Berufsstrukturen des letzten Jahrhunderts. Nehmen gut ausgebildete und erfahrene Gesundheitsfachleute spezialisierte Funktionen wahr, so nützt das den Patienten, den Berufsleuten und steigert sowohl die Qualität als auch die Wirtschaftlichkeit der Behandlung. In anderen Ländern funktioniert dies seit Jahrzehnten hervorragend, warum also nicht auch in der Schweiz?“

    Rolf Zehnder

    Spitaldirektor KSW

News


Berufsbild


Medizinische Aufgaben kompetent übernehmen

Die Berufsbilder im Gesundheitswesen sind im Wandel. Spezifisch ausgebildete medizinische Fachleute übernehmen heute immer mehr medizinisch-ärztliche Aufgaben. Gleichzeitig entwickelt sich eine intensivere klinische Zusammenarbeit zwischen den Berufsgruppen.

 

In der Schweiz entwickelt sich die Funktion der Klinischen Fachspezialisten unter verschiedenen Bezeichnungen und an verschiedenen Orten. Dabei werden delegierte klinisch-medizinische Aufgaben übernommen. Das CAS Klinische Fachspezialistin / Klinischer Fachspezialist der ZHAW bereitet Pflegende sowie weiteres medizinisches Fachpersonal optimal auf diese neue Rolle im Gesundheitswesen vor.

Der Lehrgang der ZHAW eignet sich auch für Ärztinnen und Ärzte, die Praxisthemen vertiefen möchten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des CAS vertiefen sich in klinisch-medizinische Themen. Kombiniert mit praktischer Erfahrung, bauen sie so ihre Expertise in einem interdisziplinären Kontext auf. Sie lernen, ihre Aufgaben im medizinisch-klinischen Bereich, im Informationsmanagement und in der Koordination kompetent wahrzunehmen. Zudem werden im Lehrgang klinisch relevante betriebswirtschaftliche Themen sowie Aspekte der Kommunikation und Dokumentation gefestigt. Es ist geplant, die Weiterbildung zu einem MAS-Programm auszubauen.

Physician Assistant im internationalen Kontext
Im angloamerikanischen Sprachraum ist die Funktion «Physician Assistant» seit den 1960er-Jahren, in mehreren EU-Ländern seit etwa zehn Jahren ein etablierter medizinischer Fachberuf. In Deutschland setzt sich diese Berufsausbildung auf Fachhochschulniveau zunehmend durch. Physician Assistants sind in der Regel dem ärztlichen Dienst zugeordnet. Besonders geschätzt werden auch die koordinativen Tätigkeiten. Dank der neuen Funktion wird die Ärzteschaft entlastet und kann sich so auf die Kerngeschäfte fokussieren. Mit einem gezielten Einsatz wird auch ein Mehrwert für die Ärzteausbildung und die Klinikprozesse geschaffen. Für Pflegende mit grossem klinisch-medizinischen Interesse entsteht zudem eine interessante berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeit, welche auch das Interesse an Pflegeberufen verstärken wird.

Starker Partner
Die Inhalte des Lehrgangs wurden von der ZHAW gemeinsam mit dem Kantonsspital Winterthur erarbeitet und werden laufend optimiert.

  • „Das Berufsbild ist aus einem Bedarf der Praxis entstanden und nicht in der Theorie."

    F. B.
    Klinischer Fachspezialist

  • „Engagement, Zuverlässigkeit und Übernahme von Verantwortung sind zwingend erforderlich für zukünftige klinische Fachspezialisten."

    I. M.
    Klinische Fachspezialistin

  • „Der Graben zwischen Ärzteschaft und Pflege wird nicht überbrückt, sondern besteht mit dem neuen Berufsfeld eigentlich nicht mehr."

    D. B.
    Klinische Fachspezialistin

Eindrücke aus dem Berufsalltag


Lebensläufe


Dominique B.

 

Eigentlich hab ich früher nie daran gedacht, Pflegefachfrau zu werden. Während der Fachmittelschule habe ich aber bei einer Reinigungsfirma im Spital gearbeitet und miterlebt, wie Pflegefachpersonen engagiert und mit hoher Fachkompetenz die Patientenversorgung meisterten. So entschied ich mich 2008 die höhere Fachschule zu besuchen um Pflegefachfrau zu werden. Ein Jahr nach Abschluss besuchte ich berufsbegleitend den Bachelorstudiengang für Pflege. Während dessen konnte ich die Zusatzfunktion als Fachverantwortliche wahrnehmen. Seit 2015 bin ich als klinische Fachspezialistin tätig und absolviere den Master of Science in Nursing in Bern. Dank den vielen Möglichkeiten an Tätigkeitsfeldern und Weiterbildungen, passt nichts besser zu mir. Dieses Berufsfeld strebt nach Veränderung und Entwicklung. So wie ich.

Florian B.

 

Nach meiner Ausbildung zum Dipl. Pflegefachmann HF absolvierte ich das berufsbegleitende Studium zum Bachelor of Science in Pflege. Nach dem Abschluss bekam dich die Möglichkeit, als klinischer Fachspezialist im Bereich Orthopädie/Traumatologie tätig zu sein und so beim Aufbau der neuen Funktion mitzuwirken. Mein Alltag ist ein spannendes Lösen von Aufgaben. Dabei fließen meine pflegerische Erfahrungen mit ein. Zudem bewege ich mich in einem interdisziplinären Feld in welchem ich gefordert werde und beim Entwickeln des Berufsbilds Einfluss habe. Die klinischen Fachspezialisten sind eine Möglichkeit die Grenzen zwischen der Pflege und der Ärzteschaft aufzubrechen.

Isabelle M.

 

In diesem Beruf ist mir das Vertrauen, welches mir entgegengebracht wird sehr wichtig. Ich schätze es sehr, mit erweiterten klinischen Aufgaben und Kompetenzen zu arbeiten. Ich freue mich über die Zusammenarbeit mit den Ärzten, das mir entgegengebrachte Vertrauen und die Dankbarkeit der Ärzte und Pflege, wenn die Abteilung gut läuft. Ich fühle mich von allen Hierarchiestufen im Spital akzeptiert. Eine Bereicherung ist der fliessende Übergang zwischen Pflege und Ärzten. Es wird nicht mehr strikt unterschieden, wer zu welcher Berufsgruppe gehört. Wichtig ist, dass man sich zeitnah um die Bedürfnisse des Patienten kümmern kann. Ich denke, dass dieses Berufsbild Zukunft hat. Allerdings braucht es dafür sehr viel persönliches Engagement. Es ist sicher ein falscher Anreiz diese Funktion ausüben zu wollen, um nicht mehr im Schichtdienst arbeiten zu müssen. Die Übernahme von viel Verantwortung und 100% Zuverlässigkeit sind unabdingbar.

Weiterbildung CAS


Das CAS Klinisch Fachspezialistin / Klinischer Fachspezialist (15 ECTS-Punkte) gliedert sich in drei Module. Die Themen aus Modul I werden mit den Lernformen Flipped classroom und Problem based learning vermittelt und lassen sich auch einzeln buchen.

Modul I

Medizinische Grundlagen



  • 5 ECTS-Punkte
  • • Bildgebende Diagnostik
  • • Endokrinologie und Diabetologie
  • • Ernährungslehre
  • • Flüssigkeitsmanagement
  • • Infektiologie
  • • Pneumologie
  • • Labordiagnostik
  • • Kritische Situationen, Notfallsituationen
  • • Schlafmanagement
  • • Schmerzmanagement
  • • Kardiologie
  • • Wundmanagement
  • • Chirurgie

Weitere Kurse zur Vertiefung des medizinischen Wissens sind geplant.

Modul II

Information – Kommunikation – Koordination «vom Eintritt bis zum Austritt»


  • 5 ECTS-Punkte
  • • Assessment, Health History, Eintrittsstatus
  • • Eintrittsverordungen, Kriterien, die OPS gefährden
  • • Austrittsplanung
  • • Gespräche: Assessment, Aufklärung, Planung, Beratung, Visite, interprofessionelle Rapporte, schlechte Nachrichten, Austritt
  • • Psychiatrische Krankheits- bilder, motivierende Gesprächsführung
  • • Präsentationstechnik, Auftrittskompetenz, Diskussionstechnik

Modul III

Betriebliche und wirtschaftliche Aspekte – Organisation – Administration


  • 5 ECTS-Punkte
  • • Organisation des Gesundheitswesens
  • • Rechtliche und wirtschaftliche Aspekte
  • • Finanzen, Tarife, Garanten, Abrechnung
  • • Dokumentation und Berichterstattung
  • • Arbeitssicherheit
  • • Qualitätssicherung
  • • Projektmanagement
  • • Persönliche Arbeitstechnik
  • • Selbstmanagement
  • • Berufsbild, Rolle, Kompetenzen, Stellenbeschreibung
  • • Forschung zu Physician Assistant
  • • Ethik
  • • Vertretung des Berufes und des Gesundheitswesen in der Öffentlichkeit

Perspektiven


Ziele

Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über die Grundlagen für folgende Aufgaben:



  • • Anamnese und Statuserhebung, Durch- führung von Assessments
  • • Unterstützung bei der Diagnosenstellung undKlärung des Behandlungsplanes
  • • Durchführung von klinisch-medizinischen Tätigkeiten
  • • Erläuterung von Diagnose und Behandlungsplan
  • • Adressatengerechte Weitergabe von Informationen
  • • Protokoll- und Berichterstellung
  • • Durchführungen Patientenvisiten und Teilnahme an medizinischen Rapporten und Fachgesprächen
  • • Übernahme der Koordinationsfunktion im interdisziplinären Team
  • • Organisation von Patientenverlegungen und Patientenüberweisungen
  • • Massnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention

Methoden

Das CAS bezieht die individuellen Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein. Der Verknüpfung mit der Praxis wird durch transferorientierte Lernsituationen und Methoden gefördert:


  • • Vorlesungen
  • • Problem based learning (PBL)
  • • Übungen
  • • E-Learning, Flipped classroom
  • • Fallbesprechungen
  • • Gruppenarbeiten
  • • Begleitetes und autonomes Selbststudium
  • • Supervision
  • • Arbeiten in Lernpartnerschaft

Abschluss

Jedes Modul wird mit Leistungsnachweisen abgeschlossen. Je nach Thema sind schriftliche oder mündliche Prüfungen, schriftliche Arbeiten, Fallstudien, Präsentationen oder Gruppenarbeiten vorgesehen.


  • • Nach erfolgreicher Absolvierung des gesamten CAS und der Leistungsnachweise wird das Zertikat «Certicate of Advanced Studies Klinische Fachspezialistin / Klinischer Fachspezialist» ausgestellt.

Facts & Figures


Zielgruppen und Voraussetzungen

Das CAS richtet sich an ausgebildete Gesundheitsfachpersonen mit mindestens zwei Jahren klinischer Berufserfahrung:


  • • BSc in einem Gesundheitsberuf oder Medizinstudium
  • • Gesundheitsfachpersonen HF mit NTE oder Zusatzausbildung wie Intensiv-, Notfall- und Anästhesiepfege, Höhere Fachausbildung
  • • SurDossier: Gesundheitsfachpersonen HF mit Auflagen (Zusatzvoraussetzung: mindestens 1 Modul Clinical Assessment und Wissenschaftliches Arbeiten)

Arbeitsaufwand

Der Präsenzunterricht wird in Halbtagen und Zweitagesblöcken, verteilt über ca. ein Jahr, angeboten.


  • • Pro Modul ist mit einem Arbeitsaufwand von 150 Stunden (davon ca. 1/3 Präsenzunterricht) zu rechnen.
  • • Der Arbeitsaufwand für das gesamte CAS beträgt 450 Stunden.
  • • Die Module sowie ausgewählte Themen aus Modul I können auch einzeln besucht werden.
  • • Das CAS muss innerhalb von vier Jahren abgeschlossen werden.

Kosten





  • • Modul I CHF 2500.-
  • • Modul II CHF 2500.-
  • • Modul III CHF 2500.-
  • • Gesamtes CAS CHF 7500.-
  • • Einschreibegebühr CHF 300.-

Fragen und Antworten


Die Klinischen Fachspezialisten nehmen an den internen ärztlichen Weiterbildungen teil und erhalten regelmässig ein Coaching durch die betreuenden Ärzte. Punktuell werden externe Weiterbildungen zur spezifischen fachlichen Vertiefung besucht.

Gemeinsam mit einer Fachhochschule (ZHAW) wurde ein interdisziplinärer Lehrgang (CAS) erarbeitet (Start: Februar 2017).

Der Lehrgang steht für verschiedene Fachgebiete und auch für Ärzte offen.

Die Weiterbildung ist in drei Module gegliedert: - Medizinische Grundlagen - Information – Kommunikation – Koordination «vom Eintritt bis zum Austritt» - Betriebliche und wirtschaftliche Aspekte – Organisation – Administration
Im Rahmen der Projektarbeit wurde eine umfassende rechtliche Abklärung durchgeführt. Das Ergebnis bestätigt die Möglichkeit zur Einführung der neuen Funktion.

Grundsätzlich liegen die Kompetenzen der Klinischen Fachspezialisten in delegierten medizinischen Aufgaben und in der Umsetzung des Behandlungsplans.

Die definierten Behandlungsprozesse und Leitlinien der Kliniken gelten dabei als verbindliche Vorgaben. Die klinischen Fachspezialisten arbeiten unterstützend und übernehmen delegierte medizinische Aufgaben unter ärztlicher Aufsicht.

Die Verantwortung der Behandlung liegt beim behandlungsverantwortlichen Arzt. Der Kompetenz- und der Wissenserwerb im Unternehmen und in der Weiterbildung definieren die zusätzlichen Kompetenzen. Die konkrete Kompetenzerteilung erfolgt durch den jeweiligen Betrieb.
Die Delegation der medizinisch-ärztlichen Aufgaben an speziell befähigtes nichtärztliches Personal kann grundsätzlich auf andere Fachbereiche übertragen werden.

Zudem beschränkt es sich nicht auf den Spitalkontext, sondern kann genauso im ambulanten und prästationären Bereich realisiert werden.

Die Erweiterung der Arbeitsfelder der Pflege durch die Übernahme von medizinischen Aufgaben wirkt sich auf die Nachfrage nach Ärzten aus.

Durch die Steigerung der Attraktivität des Berufsbildes der Pflege wird die Verweildauer am Arbeitsplatz erhöht. Zudem werden Entwicklungsmöglichkeiten für Pflegende mit Abschluss an einer Fachhochschule geschaffen.

Sofern sich die Funktion etabliert, werden voraussichtlich auch die tariflichen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Ausbildungen vermehrt auf die neue Auf-gabe ausgerichtet.

Das CAS Klinische Fachspezialistin / Klinischer Fachspezialist startet erstmals am 3. Februar 2017. Die weiteren Kursdaten, die Daten der Informationsanlässe sowie das Anmeldeformular finden Sie hier:

Kursdaten

Kursleitung und Ansprechperson:


Anita Manser Bonnard
Leiterin Weiterbildung, Institut für Gesundheitswissenschaften
Telefon: 058 934 64 28

Email

Presse


Downloads & Links


Kontakte


Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein

Direktor Departement Chirurgie, KSW

Tel. direkt: 052 266 24 15

stefan.breitenstein@ksw.ch

 

Rolf Zehnder

Spitaldirektor KSW
Tel. direkt: 052 266 21 02

rolf.zehnder@ksw.ch

 

Markus Wepf

Leiter Pflege Dept. Chirurgie KSW
Tel. direkt: 052 266 24 95

markus.wepf@ksw.ch

 

Anita Manser Bonnard

Leiterin Weiterbildung IGW, ZHAW,
Dozentin und Modulverantwortliche,
Fachstelle interprofessionelle Lehre und Praxis (IPLP)

Tel. direkt: 058 934 64 28

mana@zhaw.ch

 

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